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09.09.2006 - Der
Rhönsperber fliegt endlich mal wieder! pc_met sagt für den Samstag geringe
bis mäßige Thermik voraus - wenn man das "mäßig" aus dem Bericht
streicht, dann hat die Vorhersage gut gepasst - leider... Wenn man
dann einen Windenstart (und keinen Flugzeug-Schlepp) macht, dann
liegt die Wahrscheinlichkeit, einen Aufwind zu erwischen, deutlich
unter 100%. Claudia war heute an der Reihe, den Rhönsperber zu
fliegen. Ihr erster Start war eine pure Platzrunde ohne die zarteste
Andeutung eines Aufwindes. Der zweite Flug hat immerhin 9 min
gedauert. Der Flugweg ist im letzten Bild unten mit Hilfe von
StrePla dargestellt. 03.09.2006 - Flugtag in Dierdorf-Wienau Der Wind war an diesem Sonntag ungewöhnlich lebhaft. pc_met hatte in 2000 ft (600 m) stramme 40 kts (74 km/h) vorhergesagt und das dürfte recht gut gestimmt haben. Der Wind an sich ist kein Problem für den Rhönsperber, aber die Turbulenzen im Endanflug über dem Wald waren heftig, wie man sehen konnte und wie mir auch Piloten berichteten. Da wollten wir nichts riskieren und der Rhönsperber musste wieder am Boden bleiben. Gut, dass wir einen Hallenplatz für den Rhönsperber bekommen konnten, denn es hat zeitweise recht intensiv geschauert. Das rote Rhönsperber-Scale-Modell wurde von Martin Kreuzberger und das blaue von Johannes Vannahme gebaut. Der überwiegende Teil der Fotos wurde von Johannes und Martin aufgenommen. Das Bild vom Motorseglerschlepp ist leider etwas unscharf, aber ich wollte nicht darauf verzichten. Nachdem zwei Motorsegler-Schleppstarts abgebrochen werden mussten, haben wir auf einen dritten Versuch verzichtet und den Sperber wieder zu seinem Ausstellungsort zurückgezogen. Die Beschleunigung am Boden war wegen der sehr weichen Grasbahn sehr gering und wegen des Rückenwinds (etwa 10 km/h) hat sich eine Fläche vor dem Einsetzen der Querruderwirkung abgelegt, so dass ich ausklinken musste. Auf trockenem Boden und mit Gegenwind sind Motorsegler-Schlepps unproblematisch. Sommer 2006 - Extras: Kufenkuller, Spornkuller, Federsporn Die Handhabung des Rhönsperbers am
Boden ist jetzt wesentlich einfacher geworden: Dank der pfiffigen
Lösungen meines Vaters können sowohl der Kufenkuller (Bild 1 und 2)
wie auch der Spornkuller (Bild 5) im Cockpit mitgenommen werden.
Überlandflüge, die auf einem fremden Flugplatz enden, sind jetzt
also kein Problem mehr. Wegen des ungewöhnlich schlechten
Augustwetters in diesem Jahr muss das Thema "Überlandflug" wohl auf
die nächste Saison verschoben werden... 03.06.2006 - Jahresnachprüfung des Rhönsperbers, Abnahmeflug der Gö1 Wolf Claudia und ich nahmen dieses Jahr an der Segelflugmeisterschaft in Aalen-Elchingen teil. Wir waren mit zwei Zugfahrzeugen nach Aalen gefahren, um Otto die Gelegenheit zu geben, den Rhönsperber wieder zu fliegen. Leider spielte das Wetter nicht mit und der Rhönsperber blieb vor und nach der Jahresnachprüfung im Anhänger. Dank an Otto und Uli für die Arbeiten am Rhönsperber zur Anpassung der oben beschriebenen Extras! Auch die Gö1 Wolf wurde von Hartmut Sammet geprüft und konnte nach der Meisterschaft bei viel Wind die Abnahmeflüge erfolgreich absolvieren. Danach bekamen Claudia und ich die Gelegenheit, weitere Starts in der "Offenen Klasse" zu machen. Ein herrliches Gefühl, den Wind im Gesicht zu spüren! Dank an Uli (Grau) für die Flüge! |
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